Tipps für gute Bewerbungsfotos: Worauf du als Frau achten solltest

Team SmileClubKöln

17 März 2020
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Der erste Eindruck zählt – besonders im Bewerbungsprozess. Denn oft entscheiden Personaler auch mit Blick auf dein Bewerbungsfoto, ob du zu einem Gespräch eingeladen wirst oder nicht. An ein gutes Bewerbungsfoto zu kommen, ist nicht so schwer, wie du vielleicht denkst. Außerdem gibt es ein paar Dinge, die du tun kannst, um dich als Frau professionell in Szene zu setzen und deinen Termin beim Fotograf zum Erfolg zu machen.

Was gehört zu einem perfekten Bewerbungsfoto?

Ob du ein Bewerbungsfoto beilegst oder nicht, bleibt natürlich dir überlassen. Die Zahl an Unternehmen, die auf das Foto verzichten, steigt. Für viele Firmen ist es aber weiterhin ein wichtiger Bestandteil deiner Bewerbung. Achte also bei der Stellenausschreibung, ob ein Foto gefordert wird oder nicht. Der erste Blick des Personalers auf deine Bewerbung bleibt oft auf deinem Bewerbungsfoto hängen. Dein Ziel ist es also, mit deinem Foto einen guten Eindruck von dir zu erzeugen. Zeig mit deinem Bewerbungsfoto, dass du zu deinem Wunschjob passt. Achte darauf, wie du dich in Szene setzt: Ein konservatives Foto macht für einen kreativen Beruf wenig Sinn – und umgekehrt. Die Details spielen eine wichtige Rolle – auch solche, die man nur unterschwellig wahrnimmt. Mit einem Lächeln wirkst du beispielsweise immer sympathischer und offener als ohne. Frage dich bei jedem Bewerbungsfoto: Wie will ich wahrgenommen werden? Wie will ich auf den Betrachter wirken? Falls du dich auf unterschiedliche Stellen – kreativ wie konservativ – bewirbst, kann es auch sinnvoll sein, verschiedene Fotos von dir machen zu lassen. Das Wichtigste: Versuch auf dem Bewerbungsfoto immer authentisch und natürlich zu wirken. Bleib einfach du. Alles andere kann schnell unglaubwürdig wirken.

So finde ich einen passenden Fotografen

Ohne einen Fotografen klappt die Aufnahme eines guten Bewerbungsfotos natürlich nur halb so gut. Die Wahl des passenden Fotografen will auch gut überlegt sein. Die Tätigkeit als Fotograf ist nicht geschützt, d.h. jeder darf sich so nennen. Das macht die Auswahl nicht unbedingt leichter. Wenn du dich auf die Suche begibst, kann du dich an folgende Kriterien und Merkmale halten. So findest du bestimmten den für dich passenden Fotografen:

  • Hat der Fotograf Talent? Vielen Menschen sind in einem speziellen Bereich talentiert. Ein guter Fotograf braucht ein gutes Auge für Details. Liegt die Kleidung gut? Passt die Pose? Fällt das Haar ordentlich?
  • Wie kreativ ist der Fotograf? Ein schlechter und unkreativer Fotograf überlässt dir die Arbeit. Ein guter Fotograf leitet dich an und erarbeitet mit dir zusammen das perfekte Bewerbungsfoto.
  • Hat der Fotograf Einfühlungsvermögen? Ein guter Fotograf sollte stets nett sein und eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen. In einem Vorgespräch könnt ihr gemeinsam alles Wichtige klären.
  • Hat der Fotograf ein Portfolio? Mit einem Portfolio zeigt dir ein guter Fotograf, was er auf dem Kasten hat und wo seine Stärken liegen. Egal, ob eigene Website oder Instagram-Account: Du solltest in der Lage sein, dir ein gutes Bild von seinem Stil machen zu können.

Das kann ich beim Fotoshooting machen

Nicht nur der Fotograf trägt einen Teil zu einem guten Bewerbungsfoto bei. Auch du kannst etwas dafür tun, dass das Foto so wird, wie du es dir vorstellst:

  • Bereite mehrere Outfits vor: Wenn du mehrere Outfits vorbereitest, kannst du mehrere Fotos für unterschiedliche Bewerbungen machen lassen. Denn deine Kleidung auf das Unternehmen abzustimmen, ist nie verkehrt. Auch damit zeigst du dein Interesse an der Stelle und an der Firma.
  • Suche passenden Schmuck, Frisur und Make-up heraus: Wenn das Outfit steht, kannst du dich mit den Details beschäftigen. Achte darauf, dass deine Haare gewaschen sind. Trage sie offen oder zu einem Zopf gebunden. Falls du dich unwohl mit deiner derzeitigen Frisur fühlst, spricht nichts gegen einen Friseurtermin. Ein dezentes Make-up wirkt professionell und dezent. Auch bei der Schmuckwahl gilt: weniger ist mehr. Such dir ein paar kleinere Ohrringe und eine unauffällige Kette aus.
  • Übe vorher das Lächeln: Es mag abgedroschen klingen, aber wenn du vorher das Lächeln im Spiegel übst, wird es dir beim Fotoshooting deutlich leichter fallen. Auf dem Foto wirkst du dann selbstbewusster, da du schon weißt, wie dein perfektes Lächeln aussieht und wirkt. Wenn du dir die Zähne vor dem Fotoshooting putzt, kannst du den einen oder anderen peinlichen Moment vermeiden – z.B. wenn du Essensreste noch zwischen den Zähnen hängen hast. Du fühlst dich unsicher, was dein Lächeln angeht? Oder du findest, dass deine Zähne schlecht oder schief aussehen? Mit moderner Zahnmedizin lassen sich solche Dinge leicht ändern. Es muss aber nicht immer gleich der Zahnarzt sein. Am besten du lässt dich von Zahn-Experten beraten.
  • Arbeite an deinem Gesichtsausdruck: Nicht nur das Lächeln spielt eine wichtige Rolle. Experimentiere vor dem Shooting mit unterschiedlichen Kopfhaltungen und Perspektiven. So entdeckst du schnell deine Schokoladenseite und kannst sie beim Termin gezielt einsetzen. Eine leichte Drehung oder Neigung kann die Wirkung eines Fotos vollkommen verändern.
  • Probiere verschiedene Posen aus: Für die Bewerbung bei einem klassischen Unternehmen, kann sich eine Pose, bei der du in die Kamera schaust und nur bis zum Brustkorb (im Halbformat) zu sehen bist, eignen. Bei einem modernen Unternehmen kannst du kreativer werden und gemeinsam mit dem Fotografen ein paar Posen ausprobieren.
  • Überlege dir einen passenden Hintergrund: Dieser kann die Gesamtwirkung deines Bewerbungsfotos maßgeblich beeinflussen. Werden Kontrast oder Farben falsch gewählt, wird auch das Foto dementsprechend aussehen. Am besten ist einfarbiger Hintergrund, der auch auf die Farbe deiner Kleidung hin angepasst ist. Die Beleuchtung sollte keine oder nur wenige Schatten schlagen. Suche zusammen mit dem Fotografen einen Hintergrund aus, der die beste Wirkung auf deinem Bewerbungsfoto erzielt.

Für ein gutes Bewerbungsfoto braucht es nicht viel

Wie du siehst, braucht es nicht viel, um ein gutes Bewerbungsfoto zu erhalten.  Ein guter Fotograf mit Erfahrung im Erstellen von Bewerbungsfotos ist ein wichtiger Aspekt. Lass dir aber Zeit für die Suche nach einem passenden Ansprechpartner. Dieser sollte dich deiner Bewerbungsbranche entsprechend in Szene setzen können. Er wird dir ein paar Tipps zu Make-up und Outfit geben. Aber vor allem nimmt er dir die Angst und Nervosität vor dem Fotoshooting – er sorgt für eine gute und entspannte Stimmung.  Du selbst kannst aber auch etwas dafür tun, dass das Fotoshooting erfolgreich wird. Suche dir mehrere passende Outfits aus und passe Frisur, Make-up und Schmuck an – denk dran, dezent zu bleiben. Probiere ein paar Posen aus und arbeite an deinem Gesichtsausdruck. Gut vorbereitet, wird dir das Shooting sicherlich noch mehr Spaß machen. Und vergesse nie zu lächeln. Mit einem Lächeln auf den Lippen wirkst du gleich viel sympathischer und offener. Falls dir das Lächeln aber schwerfällt, weil du beispielsweise schiefe Zähne hast oder dich nicht mit ihnen wohlfühlst, können wir dir vielleicht helfen.

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